Förderprogramm der KfW

Im Rahmen des Förderprogramms „Altersgerecht Umbauen“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) existiert seit November 2015 eine eigenständige Förderung für Einbruchschutzmaßnahmen. Diese Förderung können sowohl private Besitzer von Wohneigentum als auch Mieter in Anspruch nehmen, sie muss nicht zurückgezahlt werden.

Sämtliche Maßnahmen des Förderprogramms sind frei miteinander kombinierbar. Wer also altersgerecht umbaut und dabei auch an den Einbruchschutz denkt, der kann unter Umständen gleich mehrere Förderungen in Anspruch nehmen. Des Weiteren lässt sich die Förderung auch mit Maßnahmen zur energetischen Sanierung von Wohngebäuden kombinieren. So bietet es sich beispielsweise bei einem notwendigen Austausch der Fenster an, die neuen Fenster nach einbruchhemmendem Standard (DIN EN 1627, Widerstandsklasse mindestens RC2N) zu  wählen.

Im Jahr 2015 stellte der Staat zunächst bis Ende 2017 insgesamt zehn Millionen Euro zur Verfügung. Die Förderung für 2017 wurde jedoch zwischenzeitlich auf 50 Millionen Euro erhöht. Sprechen Sie uns an und wir helfen Ihnen bei der Föderung. Ein fixer Termin für das Ende der Förderung wurde bislang noch nicht genannt.

Hatje hilft Ihnen mit kostenlosem Rund-Um-Service

Wir, die Profis von hatje Sicherheitstechnik, können Sie in allen Fragen des Einbruchschutzes kompetent beraten. Zudem entsprechen unsere Alarmanlagen allen gängigen Anforderungen gemäß DIN / VDE und erfüllen somit die Voraussetzungen zum Erhalt Ihrer Förderung durch die KfW.

Wir helfen Ihnen umfänglich:

  • Bei der Planung
  • Stellen des Förderantrags
  • wir bauen fachgerecht ein
  • Übergabe der Anlage
  • Einweisung in Ihren neuen Alarmschutz.

Rufen Sie an:
040 - 3179 8233

Was wird gefördert?

Im Detail werden folgende Sicherungsmaßnahmen gefördert (Auszug):

  • Alarmanlagen nach DIN EN 50131, Grad 2 oder besser und deren Einbau
  • Gegensprechanlagen inkl. Einbau
  • Einbruchhemmende Haus- und Wohnungstüren nach DIN EN 1627 (Widerstandsklasse RC 2 oder besser) mit Einbau
  • Einbruchhemmende Schlösser (Zusatzschlösser, Querriegelschlösser, Kastenriegelschlösser etc.) nach DIN 18104
  • Mehrfachverriegelungssysteme mit Sperrbügelfunktion (DIN 18251, Klasse 3 oder besser)
  • Einsteckschlösser (DIN 18251, Klasse 4 oder besser)
  • Nachrüstung von Fenstern (DIN 18104, Teil 1 oder 2)
  • Einbruchhemmende Gitter und Rollläden (DIN EN 1627 ab Widerstandsklasse RC2)

Wie hoch fällt die Förderung aus?

Grundsätzlich richten sich die Zuschüsse nach der Höhe der förderfähigen Investitionskosten. Dabei gibt es eine Mindest- und eine Höchstgrenze. Die Mindestgrenze liegt seit März 2017 bei 500.- Euro, die Höchstgrenze pro Wohneinheit beträgt 15.000 Euro. Die Höhe der Förderung ist auf einheitlich 10 % festgelegt, woraus sich konkrete Zuschüsse in Höhe von 50 bis 1.500 Euro ergeben. In der Kombination mit anderen Förderprogrammen der KfW erhöhen sich die Zuschüsse entsprechend. Förderfähig sind sowohl Dienstleistungen - zum Beispiel von Handwerkern - als auch die reinen Materialkosten.

Neben direkten finanziellen Zuschüssen kann seit April 2016 alternativ auch ein Kredit mit besonders günstigem Zinssatz (derzeit 0,75 % Sollzins p. a.) in Anspruch genommen werden.

Diese Voraussetzungen müssen Sie erfüllen

Alle Maßnahmen zum Einbruchschutz müssen bestimmten technischen Mindestanforderungen entsprechen und von qualifiziertem Personal installiert werden. Für die meisten dieser Maßnahmen gibt es konkrete Anforderungen gemäß VDE oder DIN, einige davon können Sie in unserer obigen Auflistung „Was wird gefördert“ einsehen.

Was muss ich tun, um die Förderung zu bekommen?

Den Antrag zum Erhalt der Förderung müssen Sie als Eigentümer oder Mieter direkt bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau einreichen. Den Link zum Antrag finden Sie weiter unten. Der Antrag muss zusammen mit einer beidseitigen Kopie des gültigen Personalausweises eingereicht werden.

Wichtig: Reichen Sie Ihren Antrag auf Förderung bei der KfW unbedingt ein, BEVOR Sie mit den Umbaumaßnahmen beginnen. Die Förderung gilt nur für neue Maßnahmen und wird nicht für begonnene oder bereits abgeschlossene Umbaumaßnahmen ausgeschüttet. Sie müssen also zunächst auf die Prüfung Ihres Antrags und die entsprechende Zuschuss-Zusage warten, bevor Sie mit den Umbaumaßnahmen beginnen.

Für weiterführende Informationen stehen wir von hatje Sicherheitstechnik Ihnen jederzeit zur Verfügung. Gerne sind wir Ihnen auch beim Ausfüllen des Antrags zum Erhalt der Fördermaßnahmen behilflich. Sprechen Sie uns einfach an.

Weiterführende Informationen:

  • Die kostenfreie KfW-Servicenummer ist Mo. - Fr. von 08:00 bis 18.00 Uhr erreichbar unter 0800 - 5399002.
  • Weitere Informationen: http://www.kfw.de/einbruchschutz

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